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Scheidentrockenheit
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Homöopathie bei Scheidentrockenheit


Ob durch die Wechseljahre hervorgerufen oder durch verschiedene Krankheiten in jüngeren Jahren – Scheidentrockenheit ist ein Thema, über das nicht gerne gesprochen wird. Es ist ja nicht so, dass "Frau" etwas dafür könnte, doch wird oft ein falsches Schamgefühl, verbunden mit dem Gefühl, als Frau minderwertig zu sein, empfunden. Ursache für dieses Problem ist meistens ein sinkender Östrogenspiegel. Durch die Scheidentrockenheit wird der Geschlechtsverkehr nicht selten schmerzhaft für die Frau. Regelmäßiger Sex in den Wechseljahren ist jedoch ein gutes Mittel zur Vorbeugung von Scheidentrockenheit, weil er die Durchblutung des weiblichen Geschlechtsorgans fördert.

Homöopathische Mittel

Die Verwendung von Ringelblumenöl, Weizenkeimöl oder Sesamöl tragen zur Geschmeidighaltung der Scheide bei. Ätherische Öle können außer der Anregung der Scheidensekretion sogar die Libido steigern. Als weitere homöopathische Mittel sind Nachtkerzenöl- oder Borretschölkapseln sowie Rotkleekapseln zu nennen. Welches Mittel für eine Frau das Richtige ist, um das Problem der Scheidentrockenheit in den Griff zu bekommen, muss ausprobiert und individuell entschieden werden. Der Besuch bei einem Homöopathen bzw. einer Homöopathin sollte unbedingt in Erwägung gezogen werden. Es genügen oft schon ein wenige Hilfen aus unserer wertvollen Natur, um Frauen wieder mehr Freude an der Sexualität und an unserem Körper zu ermöglichen!